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Angeln am See

Es ist ein Unterschied, ob man in einem fließendem oder stillen Gewässer dem Angelfieber nachgeht. Im Stillen Gewässer (See oder Teich) sind häufig Posenmontagen beim Angler festzustellen. Obwohl hier eignen sich alle verschiedenen Montagen und Angeltechniken.

Es hängt natürlich davon ab, welchen Fischen man nachstellen möchte. Sind es Weiß- bzw. Friedfische können Posen und Grundmontagen zum Einsatz kommen.

Beim Raubfischangeln werden meistens Köderfische an einer schweren Pose ca. 12 g Tragkraft angeboten oder das Spinnfischen kommt zum Einsatz.

Auf Grund kann auch z.B. mit einem Wurm geangelt werden, viel versprechend, wenn man Aal fangen möchte. Weitere Fänge wie Karpfen oder Schleien sind so auch möglich.

Bevor man sich ans Angeln macht, sollte der See inspiziert werden. Wie Tief er wohl ist? Wo sind schöne Hot-Spots? An Schilfgras, im Wasser liegende Bäume oder zufließendem Wasser durch einen Bach? Nicht ganz unwichtig ist vielleicht auch den Bestand zu kennen.
Meist ist das heute kein Problem mehr, da die Seen bewirtschaftet werden oder andere Angler schon genau wissen was in ihm steckt.

Die fängigsten Naturköder sind:
Maden
Würmer
Bienenmaden
Köderfisch
Mais
Teig
Kartoffel

Die fängigsten Kunstköder sind:
Wobbler
Blinker
Spinner
Spinnerblatt vor einem Haken
Teig

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