Schon lange waren wir nicht mehr an einem Forellenteich, deshalb wollte ich noch einmal der Forelle nachstellen. Ich bin schon sehr früh aufgestanden um den Tag in Ruhe zu beginnen. Köderwahl für diesen Tag sollte Forellenteig von Truit und die einfache Made sein. 
Am Forellenteich angekommen stellte ich fest, dass die Temperaturen deutlich unter den von mir erwarteten Temperaturen lag. Es war gerade mal 4,5°C und natürlich noch dunkel.
Nachdem ich die Montagen fertig stellte und die Haken mit Köder bestückte, konnte es los gehen. Nach einer Stunde fing ich die erste Regenbogenforelle. Dann kam kein einziger Biss mehr, kein Anzeichen einer hungrigen Forelle. Die anderen Angler am Teich waren nicht viel erfolgreicher. Ein junger Mann fing 3 gelbe Forellen, ein anderer ebenfalls. Einige Kollegen gingen ganz leer aus. Es wurde heller, allerdings sollte dieser Tag eh bewölkt bleiben und so konnten keine wirklich höheren Temperaturen erwartet werden. Gemeldet waren max. Temperaturen von 15°C, die aber nicht an diesem Forellenteich erreicht wurden. Völlig durchgefroren entschloß ich mich um 12:00Uhr meine Sachen einzupacken und es bei diesem einzigen Fang zu belassen. Abends merkte ich schon, dass ich mir wohl einen Schnupfen eingefangen habe. Warum waren die Forellen so beißfaul? War es zu kalt?
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